Mi, 10.06.2020.
09:30 - 11:00

2.10: Die Energiewende unter Populismus-Druck

Im Sommerinterview 2019 hat Alexander Gauland dem Themenfeld Energie- und Klimapolitik den populistischen 'Ritterschlag' erteilt: Nach dem Euro und der Migration sei dieses Themenfeld nunmehr das dritte zentrale Kampffeld der AfD. Die Energiewende gerät unter doppelten Druck: Auf Bundes- und Länderebene wird an den gesetzlichen Rahmenbedingungen zu schrauben versucht, vor Ort werden die Proteste gegen Einzelprojekte der Energiewende fundamentaler und radikaler.

Diese Veranstaltung möchte die Risiken beleuchten, denen sich die Energiewende durch die Bedeutungszunahme des Populismus in Deutschland und Europa ausgesetzt sieht. Und last but not least soll über mögliche Lösungsperspektiven vor dem Hintergrund aktueller Forschungsergebnisse diskutiert werden.

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) e.V.
Bild: R. Schüler
Begrüßung und Themenaufriss
Wiebke Lass

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) e.V., Wissenschaftlerin

 

 

Bild: PIK
Populismus in Deutschland und seine Auswirkungen auf die Energiewende
Dr. habil. Fritz Reusswig

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) e.V., Wissenschaftler

Bild: adelphi
Die vielen Gesichter des europäische Populismus mit Blick auf Energiewende und Klimaschutz
Alexander Carius

adelphi research gemeinnützige GmbH, Geschäftsführer

Bild: privat
Transformative Energiepolitik im Zeiten populistischen Protests
Dr. Klaus Jacob

Forschungszentrum für Umweltpolitik – Freie Universität Berlin, Forschungsleiter

Virtuelle Podiumsdiskussion

 

 
N.N.
Prof. Dr. Martin Gude Thüringer Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz (TMUEN), Abteilungsleiter Energie und Klima

Ein*e Vertreter*in des BMU ist angefragt


Die Anmeldung ist in Kürze möglich. Inhaltlich verantwortlich: