3.05: Bürgerenergiewende 2.0 – Rückenwind aus Brüssel

Die Bundesregierung muss bis Mitte 2021 die europäische Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED II) umsetzen. Die neue Richtlinie räumt u.a. Bürger*innen und Bürgerenergiegemeinschaften das Recht ein, ihren erneuerbaren Strom künftig (gemeinsam) zu nutzen und zu vermarkten. Was bedeutet das konkret für die dezentrale Energiewende in Deutschland? Welche neuen Versorgungsmodelle sind denkbar? Dies wird anhand neuester Studienergebnisse zu den Möglichkeiten dezentraler Energiemärkte thematisiert. Nach der Einführung und mehreren Fachbeiträgen gibt es einen Expertenaustausch und Dialog mit dem Publikum.

Bündnis Bürgerenergie e.V. (BBEn)
EWS Elektrizitätswerke Schönau eG
Bild: Silke Reents/100 prozent erneuerbar
Moderation
Dr. René Mono

100 prozent erneuerbar stiftung, Geschäftsführender Vorstand

Neue Chancen für die Bürgerenergie – Energy Sharing in der europäischen Erneuerbare-Energien-Richtlinie
Krisztina André

Bündnis Bürgerenergie e.V. (BBEn), Vorständin

Bild: Zsolt Marton
Sind dezentrale Energiemärkte sinnvoll und möglich – Vorstellung neuer Studienergebnisse
Ewald Hesse

Grid Singularity GmbH, CEO & Co-Founder

Podiumsdiskussion
Chancen und Herausforderungen für dezentrale Energiemärkte – Einblicke und Erfahrungen aus der Praxis

Bild: Silke Reents/100 prozent erneuerbar
    

Bild: EWS Schönau eG

Bild: Zsolt Marton

 

 
Moderation
Dr. René Mono 100 prozent erneuerbar stiftung, Geschäftsführender Vorstand

Peter Ugolini-Schmidt EWS Elektrizitätswerke Schönau eG, Energiepolitischer Sprecher
Ewald Hesse Grid Singularity GmbH, CEO & Co-Founder
Krisztina André Bündnis Bürgerenergie e.V. (BBEn), Vorständin
Thomas Walter Easy Smart Grid GmbH

(Thomas Walter angefragt)


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