Mo, 20.05.2019.
14:00 - 17:00

7.01: Klimaschutz in Bürger*innenhand

Was wir alle tun können, um unser Klima zu schützen

Die ambitionierten Pariser Klimaschutzziele lassen sich durch die bisherige Klimapolitik der Regierungen kaum erreichen. Ohne das aktive Engagement von Bürger*innen und Verbraucher*innen wird es nicht gehen. Die Veranstaltung möchte die ganze Bandbreite dessen aufzeigen, was Einzelne dabei tun können: Von der Reduktion oder gar Neutralisierung des persönlichen CO2-Fußabdrucks über nachhaltige Geldanlagen in Kommunen bis hin zu Schüler*innenprotest (Fridays for Future) und zu Gerichtsverfahren gegen Regierungen. Durch den Blick auf die breite Palette der Möglichkeiten wollen wir den Druck auf Regierungen erhöhen und den Menschen Mut machen, sich zu engagieren.

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) e.V.
Bild: PIK
Moderation
Dr. habil. Fritz Reusswig

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) e.V., Wissenschaftler

Bild: R. Schüler
Klimaneutral leben in Berlin: Ergebnisse eines Reallabor-Experiments
Wiebke Lass

Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) e.V., Wissenschaftlerin

Bild: privat
Yes, I can! Bericht von einem, der auszog, die eigene CO₂-Lebensbilanz neutral zu stellen
Dr. Dirk Gratzel

PRECIRE Technologies GmbH, Gründer & CEO

Bild: ifeu
Internalisieren statt Kompensieren. Wie Bürger*innen mit ihrem Geldbeutel den kommunalen Klimaschutz voranbringen können
Hans Hertle

ifeu – Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg GmbH, Gesellschafter

Bild: Fenja Hardel
Seid Sand, nicht Öl im Getriebe der Klima-Welt! Was will Fridays for Future, was kann es erreichen?
Jakob Blasel

Fridays for Future, Initiator, Mitorganisator

Das Recht des Individuums auf effektiven Klimaschutz. Was lehren uns die aktuellen Klimaschutz-Klagen?
Dr. Roda Verheyen

Rechtsanwälte Günther

(Dr. Roda Verheyen angefragt)


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