Mi, 21.04.2021

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Wer A sagt, muss auch B sagen

Klimaneutralität gibt es nur, wenn der rechtliche Rahmen stimmt

Die Wohnungswirtschaft steht vor der Herausforderung, ihre Bestände in den nächsten Jahrzehnten in eine klimaneutrale Bewirtschaftung zu führen. Dabei müssen die vorhandenen  Investitionsmittel optimal verwendet werden und die Bezahlbarkeit des Wohnens sichergestellt werden. Die bisherigen Erfahrungen der Wohnungswirtschaft zeigen, dass hohe Effizienzstandards hohe Grenzkosten bei geringem Grenznutzen aufweisen. Wohnungswirtschaftliches Ziel ist es daher, den Energieverbrauch kostenoptimal zu reduzieren und die Gebäude auf eine Versorgung mit erneuerbaren Energien vorzubereiten. Wie sollte das bei der Weiterentwicklung des rechtlichen Rahmens Berücksichtigung finden?

  • GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V.
      • Moderation
        Axel Gedaschko

        GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., Präsident

      • Prof. Elisabeth Endres

        Technische Universität Braunschweig, Leitung Institut für Gebäude- und Solartechnik


        Klimaneutralität, Rechtsrahmen und bezahlbare, intelligente Konzepte: Wie geht das?

          Moderation
          Axel Gedaschko GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., Präsident

          Prof. Elisabeth Endres Technische Universität Braunschweig, Leitung Institut für Gebäude- und Solartechnik
          Dr. Julia Verlinden, MdB Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/Die Grünen, Sprecherin für Energiepolitik
          Dr. Andreas Lenz, MdB Deutscher Bundestag, Vorsitzender des parlamentarischen Beirates für nachhaltige Entwicklung (PBNE)

        Energietage-Event #1.08

        kostenfrei, Anmeldung erforderlich, Inhaltliche Fragen an:

        Dr. Ingrid Vogler, GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V., vogler@gdw.de, 030 8240 3176