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Fr, 17.04.2026

12:30 - 14:00

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40 Jahre nach Tschernobyl - zu einer Welt ohne Atomkraft ist es noch ein langer Weg

Der Atomausstieg war nach Tschernobyl technisch machbar und notwendig. Ist ein Wiedereinstieg in die Atomkraft ökonomisch überhaupt sinnvoll?

Veranstaltet von:
  • Forschungszentrum für Umweltpolitik – Freie Universität Berlin

    Für dieses Event stehen Downloads bereit. Als angemeldete:r Teilnehmer:in der Energietage bzw. der Energietage-Community erhalten Sie hierauf Zugang. Bitte loggen Sie sich unter „Login“ ein.

    Am 23. April 1986 - drei Tage vor der Atomkatastrophe in Tschernobyl - wurde die Forschungsstelle für Umweltpolitik (FFU) am Fachbereich Politikwissenschaft der FU Berlin gegründet. Im Jahr 2026 hat die FFU 40 Jahre Jubiläum und Tschernobyl jährt sich zum 40. Mal. Ein Panel aus FFU-Alumni und Online-Teilnehmern wird folgende Fragen beantworten:
    - Wie und wann hast du von der Atomkatastrophe in Tschernobyl erfahren?
    - Was hast du im Jahr 1986 zum Thema Tschernobyl gemacht?
    - Welchen Stellenwert hatte der Ausstieg aus der Atomkraft für dein weiteres Leben?
    - Wie realistisch waren die Ausstiegsszenarien von 1986 aus heutiger Sicht?
                                  

    Reaktionen auf die Atomkatastrophe in Tschernobyl in der BRD und Europa

    PD Dr. Lutz Mez

    angefragt

    FU Berlin, Privatdozent

    Tschernobyl und die DDR

    Dr. rer.nat. Sebastian Pflugbeil

    angefragt

    Gesellschaft für Strahlenschutz e.V., Vorstandsmitglied, (Präsident a.D.)

    Internationale Reaktionen auf Tschernobyl u.b.B von Japan

    Prof. Dr. Miranda Schreurs

    angefragt

    Technische Universität München (TUM), Professor für Umwelt- und Klimapolitik

    Podiumsdiskussion FU Berlin

    Moderation

    Andreas Wanke

    angefragt

    Freie Universität Berlin, Leiter der Stabsstelle Nachhaltigkeit & Energie

    Prof. Dr. Miranda Schreurs

    angefragt

    Technische Universität München (TUM), Professor für Umwelt- und Klimapolitik

    Dr. Thomas Höfer

    angefragt

    Im Ruhestand, Neue Position

    Prof. Dr. Martin Jänicke

    angefragt

    FU Berlin, Prof. a.D.

    Dr. Holger Krawinkel

    angefragt

    Maxsolar GmbH, Consultant Public Affairs

    Dr. Felix Christian Matthes

    angefragt

    Öko-Institut e.V., Forschungskoordinator Energie- und Klimapolitik, Energie & Klimaschutz
    Nationaler Wasserstoffrat, Mitglied

    Prof. Dr. Edda Müller

    angefragt

    Transparency International Deutschland, Mitglied
    Multistakeholdergruppe Transparenz der Rohstoffgewinnung - EITI, Mitglied

    Erika Romberg

    angefragt

    Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie, Landesverband Berlin-Brandenburg, Vorstand

    Dr. Hans-Joachim Ziesing

    angefragt

    Gesellschaft für Energiewissenschaft und Energiepolitik, Mitglied

    Dr. Klaus Müschen

    angefragt

    Scientists for Future, Mitglied

    Annette Piening

    angefragt

    Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland, Mitarbeiterin, Klimaschutzmanagerin

    Online-Diskussionsteilnehmer

    Moderation

    Andreas Wanke

    angefragt

    Freie Universität Berlin, Leiter der Stabsstelle Nachhaltigkeit & Energie

    Prof. Dr. Miranda Schreurs

    angefragt

    Technische Universität München (TUM), Professor für Umwelt- und Klimapolitik

    Prof. Dr. Peter Hennicke

    angefragt

    Wuppertal Institut, ehem. Präsident

    Prof. Dr. Helge Jörgens

    angefragt

    Centre for Research and Studies in Sociology (CIES-IUL), Research Fellow

    Tobias Münchmeyer

    angefragt

    Greenpeace

    Franzjosef Schafhausen

    angefragt

    Bundesministerium für Umwelt, Ministerialdirektor a.D.

    Mycle Schneider

    angefragt

    World Nuclear Industry Status Report, Projektleiter

    Michael Schroeren

    angefragt

    Verkehrsclub Deutschland (VDC), Mitglied
    Internationale der Kriegsdienstgegner*innen (IDK), Mitglied
    ADFC, Mitglied

    Dr. Peter Hocke-Bergler

    angefragt

    unabhängiger Experte, Berater

    Energietage-Event D.255

    Inhaltliche Fragen an:

    PD Dr. Lutz Mez, FU Berlin, lutz.mez@fu-berlin.de, 017645388664

    PD Dr. Achim Brunnengräber, FU Berlin, achim.brunnengraeber@fu-berlin.de, 015228772829

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