Do, 22.04.2021

15:00 - 16:30

Online

Zoom Meeting


Mit einer demokratischen Konfliktkultur die Energiewende vor dem Populismus retten

Populistische Parteien und Akteure haben den Kampf gegen die Energiewende als ein Thema für sich entdeckt und versuchen diese als "Elitenprojekt" zu diffamieren. Über welche Netzwerke nehmen diese Akteure auf kleinteilige Konflikte Einfluss? Wie groß müssten im Gegensatz die Ausbauziele gedacht werden? Wie könnte eine demokratische Konfliktkultur aussehen? Und was braucht es, damit die Energiewende nicht nur technisch gelingen kann? Diesen Fragen wird in den Impulsvorträgen und anschließender Diskussion nachgegangen.

  • Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) e.V.
      • Moderation
        Seraja Bock

        Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) e.V., Wissenschaftler

      • Wo aber Gefahr ist, wächst das Rettende auch...? Strategien und Gegenstrategien populistischer Energiewende-Kritik.
        Dr. Fritz Reusswig

        Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) e.V., Wissenschaftler

      • Nicht nur „besorgte Bürger“ – die Anti-Windkraft-Lobby
        Dr. Manfred Redelfs

        Greenpeace e.V., Leiter, Recherche

      • Unterschiedliche Transformationspfade: Gesellschaft und Technologie in Interaktion
        Dr. Christoph Kost

        Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, Gruppenleiter Energiesysteme und Energiewirtschaft

      • Der Vogel, der Wald, die Nachbarsleute, der Bürgermeister und die Windkraftanlage. Was muss bei der Energiewende laufen, damit der Populismus keinen Einfluss bekommt?
        Dr. Maria Rosaria Di Nucci

        Forschungszentrum für Umweltpolitik – Freie Universität Berlin, Projektleiterin



      Energietage-Event #6.04

      Inhaltliche Fragen an:

      Seraja Bock, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK), bock@pik-potsdam.de, 331 288 205 8