Die Leitveranstaltung für Energiewende und Klimaschutz findet in 2026 vom 15. bis zum 17. April digital sowie vom 4. bis 6. Mai in Präsenz in Berlin statt. Hier sehen Sie das umfangreiche Gesamtprogramm mit über 110 — kostenfreien — Einzelveranstaltungen unterschiedlichster Institutionen, zu denen Sie sich ab sofort anmelden können. Unser Filter hilft Ihnen dabei, das Programm nach Ihren eigenen Interessen zu sortieren sowie nach konkreten Themen oder den wieder rund 600 Speaker:innen im Volltext des Programms zu suchen. Legen Sie die Events mit einem Klick in den Warenkorb und buchen Sie Ihren Besuch noch heute! Fragen zur Buchung beantworten wir Ihnen in unserer umfangreichen FAQ.
Die Rahmenbedingungen im Energie- und Klimabereich entwickeln sich auf allen Ebenen mit einer kaum für möglich gehaltenen Dynamik. Politik, Wirtschaft und Praxis stehen vor der Herausforderung, diese Veränderungen einzuordnen und tragfähige Lösungen zu übersetzen. Die ENERGIETAGE verstehen sich seit jeher als Forum, um aktuelle Entwicklungen zu diskutieren und gemeinsam praktikable Lösungen für die Energiewende voranzubringen.
Unter dem Motto „Gemeinsam Lösungen schaffen – Sicher. Wirtschaftlich. Klimafreundlich.“ bringen die ENERGIETAGE auch in diesem Jahr Akteure aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft zusammen, um zentrale Herausforderungen der Energie- und Klimapolitik zu diskutieren.
Was aber sind aktuell die großen Trends und Linien, die es beim Brückenschlag zwischen Politik und Praxis zu beachten gilt?
Zum Auftakt der ENERGIETAGE geben ausgewiesene Expertinnen und Experten in mehreren Lageberichten einen fundierten Überblick über zentrale Entwicklungen und ordnen diese aus unterschiedlichen Perspektiven ein. Damit bieten sie allen Teilnehmenden einen Orientierungsrahmen für die weiteren Fachdiskussionen.
Natürlicher Wasserstoff – auch bekannt als weißer oder „goldener“ Wasserstoff – rückt weltweit zunehmend in den Fokus von Forschung und Industrie. Er entsteht durch natürliche geologische Prozesse im Untergrund und könnte, sofern wirtschaftlich nutzbare Lagerstätten existieren, eine zusätzliche kohlenstoffarme Wasserstoffquelle darstellen. Seit der Entdeckung eines wasserstoffreichen Gasvorkommens in Mali, das seit 2011 zur Stromversorgung eines nahegelegenen Dorfes genutzt wurde. Rückenwind bekommt die Nachfrage nach den Potentialen von weißem Wasserstoff auch durch die weltweit verzögerte großmaßstäbliche Markteinführung von grünem Wasserstoff.
Trotz der zunehmenden Erkenntnisse bestehen weiterhin große Unsicherheiten: Gibt es tatsächlich abbauwürdige Vorkommen? Lässt sich geologischer Wasserstoff zuverlässig und in größerem Maßstab fördern? Mit welchen Kosten sind Gewinnung und Aufbereitung verbunden? Und welche Rolle könnte er realistisch in klimaneutralen Energiesystemen spielen?
Die Veranstaltung beleuchtet den aktuellen Wissensstand zum natürlichen Wasserstoff – von seiner Bildung und Ansammlung im Untergrund über wirtschaftliche Perspektiven bis hin zu möglichen Anwendungen und regulatorischen Herausforderungen. Expertinnen und Experten diskutieren, ob natürlicher Wasserstoff zukünftig eine sinnvolle Ergänzung zu grünem Wasserstoff sein kann, welche politischen Rahmenbedingungen die Exploration unterstützen können und welche weitere Forschung erforderlich ist, um sein Potenzial fundiert zu bewerten.
Wir teilen unsere Erkenntnisse und offenen Fragen mit Ihnen und laden Sie ein, über das Potenzial dieser möglichen neuen Energiequelle zu diskutieren.
Die Energiewende steht aktuell doppelt unter Druck: Die Abhängigkeit von Importen ist eine Belastung für Industrie und Gesellschaft und gleichzeitig wird der Ruf nach Abschwächung von Klimazielen immer lauter. Genau hier setzt der Kopernikus‑Gedanke an: wettbewerbsfähige und gesellschaftsfähige Lösungen entwickeln, die Emissionen senken und Versorgungssicherheit stärken. In dieser Session zeigen wir, wie Systemintegration und Flexibilität (Strom‑/Wärme/‑GasKopplung, Lastverschiebung, Speicher und neue Umwandlungspfade wie ‑Power‑toX‑) helfen, Kosten zu begrenzen, Abhängigkeiten zu reduzieren und die Resilienz des Energiesystems zu erhöhen. Wir schlagen die Brücke von Projekt-Highlights (Rückschau) zu den nächsten Schritten (Skalierung, Markteinbindung, Rahmenbedingungen) mit Blick auf konkrete Handlungsoptionen für Industrie, Politik und Umsetzungspartner unter Berücksichtigung einer sozial gerechten Transformation unter Einbindung von Bürgerinnen und Bürgern.
An dem Panel teilnehmen werden Ann-Katrin Schenk (Leiterin der Policy Unit am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung), Jan Hildebrand (Leiter des Arbeitsfelds Umweltpsychologie am Institut für ZukunftsEnergie- und Stoffstromsysteme) sowie Julian Keutz (Senior Research Associate am Energiewirtschaftliches Institut an der Universität zu Köln). Die Moderation übernimmt Constanze Liepold vom E.ON Energy Research Center der RWTH Aachen University.
Steigende Energiepreise und geopolitische Krisen zeigen, wie verwundbar Energieversorgung sein kann. Gleichzeitig wird oft übersehen, dass ein Teil der Lösung direkt vor unserer Haustür liegt: in der Landwirtschaft.
Landwirtschaftliche Betriebe produzieren längst nicht mehr nur Lebensmittel. Sie erzeugen auch Strom, Wärme und Kraftstoffe – etwa durch Biogas, Photovoltaik, Windenergie oder Biomasse. Damit tragen sie zur regionalen Energieversorgung bei und können helfen, Abhängigkeiten von Energieimporten zu reduzieren.
Die Energiewende erfordert Tempo, Mut, Ideen und starke Partnerschaften. Doch wie gelingt die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen etablierten Unternehmen und innovativen Startups wirklich? Welche Mehrwerte entstehen und wie lassen sich typische Hürden überwinden?
AXEL – Der Energie-Accelerator von fokus.energie e.V. zeigt bei den Berliner Energietagen, wie Kooperation zum Innovationstreiber wird. Erfahren Sie, wie Unternehmen durch Startup-Partnerschaften schneller Technologieinnovationen implementieren, Geschäftsmodelle weiterentwickeln und Wettbewerbsvorteile schaffen – und wie Startups von Marktzugang, Expertise und Skalierungsmöglichkeiten profitieren.
Freuen Sie sich auf konkrete Best Practices und inspirierende Startup-Pitches aus dem AXEL-Netzwerk. Wir zeigen innovative Lösungsbeispiele für die Energiewelt von morgen – von Digitalisierung über Technologien bis hin zu zukünftigen Geschäftsmodellen.
Ob Stadtwerke, Energieversorger, Industrieunternehmen oder Gründerteam: Diese Session liefert Impulse, Kontakte und konkrete Ansätze.
Folgende Startups stellen sich vor:
Mehr Infos zu Axel - Der Energie-Accelerator: axel.energy
Die Transformation des Energiesystems bringt neue Anforderungen an Stabilität, Flexibilität und Zusammenarbeit mit sich. Mit dem steigenden Anteil erneuerbarer Energien, der zunehmenden Digitalisierung und einer stärkeren Vernetzung von Erzeugern, Verbrauchern und Infrastrukturen rückt die Frage in den Mittelpunkt, wie Energiesysteme künftig widerstandsfähiger und gleichzeitig effizienter gestaltet werden können.
Der Workshop der Fraunhofer-Allianz Energie im Rahmen der Berliner Energietage beleuchtet zentrale Bausteine für eine resiliente Energieversorgung. Ausgehend von der Stabilität der Stromnetze als Fundament eines funktionierenden Energiesystems zeigen datenbasierte Analysen und systemische Bewertungen, wie sich kritische Situationen frühzeitig erkennen und Versorgungssicherheit gezielt stärken lässt. Darauf aufbauend richtet sich der Blick auf die Akteure im Energiesystem: Praxisbeispiele verdeutlichen, wie industrielle Standorte zunehmend zu aktiven Gestaltern werden und industrielle Nachfrageflexibilität zu einer resilienten Energieversorgung beitragen kann.
Der Workshop verbindet technische, systemische und organisatorische Perspektiven auf ein zunehmend komplexes Energiesystem. Wir freuen uns auf einen angeregten Austausch mit Ihnen über innovative Ansätze für eine sichere, resiliente und zukunftsfähige Energieversorgung.
Abregelung, negative Preise, Netzengpässe: Bestehende Wind- und PV-Anlagen verschenken jährlich Millionen MWh. Grünstromspeicher schaffen Abhilfe. Terra One zeigt, wie Batteriespeicher direkt an bestehende Erneuerbaren-Anlagen angedockt werden, ohne dass der Betreiber Erlöse verliert oder Risiko übernimmt. Mit konkreten Einblicken in den Business Case für Anlagenbetreiber, Projektentwickler und Flächeneigentümer.
Energiepreise unter Druck – So reagiert die EU. Die Wettbewerbsfähigkeit Europas leidet unter hohen Energiepreisen vor allem für Strom. Der Krieg in der Golfregion verschärft die Lage. Vor diesem Hintergrund bringt die EU-Kommission neue Maßnahmen auf den Weg, um die Strompreise zu senken. Was Brüssel plant und wie Stakeholder in Deutschland die ersten Vorschläge bewerten, diskutiert Manuel Berkel (Table.Briefings) in diesem Webinar mit:
Moderation: Manuel Berkel, Redakteur Europe.Table
Die Bundesregierung hat zahlreiche Vorhaben angekündigt, um den um den Ausbau erneuerbarer Energien (EE) günstiger und systemdienlicher zu machen. So bringt die Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) beispielsweise Veränderungen bei der Finanzierung und Vermarktung von EE-Anlagen mit sich. Bei Wind- und Solarparks steht die Umstellung auf ein Differenzvertragssystem an und die kleine, bürgernahe PV wird sich künftig marktnäher refinanzieren müssen. Daher stehen aktuell insbesondere viele Investoren und Betreiber kleiner PV-Dachanlagen vor der Frage: Wie lässt sich Solarstrom künftig ohne eine fixe Einspeisevergütung wirtschaftlich vermarkten? Direktvermarktung, Bündelmodelle und flexible Stromnutzung gewinnen an Bedeutung – doch was bedeutet das konkret für PV-Kleinanlagen?
Im Webinar beleuchten Expertinnen und Experten, wie sich der Betrieb kleiner PV-Anlagen künftig marktorientierter gestalten lässt, welche Anreizmechanismen bereits bestehen und wo neue Chancen für flexible Vermarktungsstrategien liegen. Dabei werden Impulse aus einer aktuellen, vom Umweltbundesamt in Auftrag gegebenen Studie des Öko-Instituts und der Stiftung Umweltenergierecht (SUER) aufgegriffen, die den Übergang zu einer verlässlicheren Vermarktung unterstützen.
Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft diskutieren wir, welche Anreize und Instrumente den Ausbau der bürgernahen Dach-PV auch in Zukunft tragen können. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung neuer Strategien, die für mehr Verlässlichkeit in der Planung sorgen und somit den langfristigen Beitrag der Bürgerenergie zur Energiewende sichern. Das Publikum ist herzlich eingeladen, sich an der Diskussion über die Zukunft der bürgernahen Dach-PV zu beteiligen.
Seien Sie dabei und erfahren Sie, wie sich die bürgernahe Energiewende auf dem eigenen Dach wirtschaftlich weiterdenken lässt!
Die europäische Energiesicherheit steht angesichts zunehmender Großmachtsrivalitäten vor beispiellosen strategischen Herausforderungen. Der Angriffskrieg gegen die Ukraine und die hybriden Angriffe auf europäische Energieinfrastruktur haben Russland zur unmittelbarsten Bedrohung für Europas Energiesicherheit gemacht. Gleichzeitig hat China durch seine Industriepolitik und die Kontrolle zentraler Lieferketten neue Abhängigkeiten geschaffen und damit strukturelle geopolitische Hebel aufgebaut. Verstärkt werden diese Herausforderungen durch die Unberechenbarkeit der Vereinigten Staaten: Die Intervention der USA in Venezuela, Drohungen im Zusammenhang mit Grönland sowie eine zunehmend konfrontative Außenpolitik der Trump-Administration werden in Europa teilweise als strategisches Risiko wahrgenommen. Der Angriff auf den Iran und die Destabilisierung des Nahen Ostens durch iranische Vergeltungsschläge in der gesamten Region sowie die Blockade der Straße von Hormus haben zu einem Anstieg der Öl- und Gaspreise geführt und erneut gezeigt, wie stark geopolitische Spannungen die Volatilität der Energiemärkte beeinflussen können.
Mit der entschlossenen Abkehr von russischen Energielieferungen hat Europa bereits einen wichtigen Schritt hin zu größerer strategischer Autonomie vollzogen. Es bleibt jedoch eine große Herausforderung, die Abhängigkeit von chinesischen Rohstoffen und sauberen Energietechnologien sowie von US-LNG zu verringern und gleichzeitig die Diversifizierung der Energieversorgung weg von Russland voranzutreiben. Darüber hinaus wirft die Aussicht auf einen möglichen Friedensdeal in der Ukraine grundlegende Fragen hinsichtlich der Stabilität der aktuellen Energieordnung in Europa und der politischen Entscheidungen in Deutschland auf, die unter neuem geopolitischem Druck wieder aufkommen könnten.
Diese Paneldiskussion betrachtet Energiesicherheit als geopolitisches Machtproblem und untersucht die strategischen Optionen Europas zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit gegenüber geopolitischen Schocks sowie zur Kopplung von Industriedekarbonisierung mit wirtschaftlicher Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit.
Die Energiewende verändert das Energiesystem grundlegend. Mit dem steigenden Anteil erneuerbarer Energien wächst der Bedarf an Flexibilität, Resilienz und Versorgungssicherheit. Energiespeicher sind dabei weit mehr als nur ein technisches Add-on – sie sind ein zentrales Werkzeug für Systemstabilität, Kosteneffizienz und volkswirtschaftlichen Nutzen.
Ob Batteriespeicher (BESS), Pumpspeicher, thermische Speicher oder innovative Co-Location-Konzepte mit Photovoltaik, Wind- und Biogasanlagen: Speicher ermöglichen Netzstabilität, reduzieren Systemkosten, gleichen die volatile Erzeugung aus und erhöhen die Krisenfestigkeit unserer Energieversorgung.
Die Fachveranstaltung beleuchtet die systemische Rolle von Energiespeichern, zeigt konkrete Praxisbeispiele und diskutiert, welche regulatorischen und marktlichen Rahmenbedingungen notwendig sind, um ihre Potenziale vollständig zu heben.
Versorgungssicherheit – im Energiesektor rückt sie wieder stärker in den Fokus. Die Gründe sind vielfältig: Geopolitische Umbrüche, das Erstarken nationalistischer Politikkonzepte, konfrontativere Wirtschaftsstrategien, die Eingrenzung des globalen Freihandels durch Zölle und eine erodierende Wirkmacht globaler Institutionen zählen dazu. Resilienz war und ist eine der zentralen Anforderungen an die Energiewirtschaft und damit die Energiewende. Häufig gewährleisten schon jetzt europäische Kooperationen eine sichere Versorgung mit Strom, Wärme, Brenn- und Grundstoffen, wie es sich z.B. beim Frequenzerhalt im Stromsystem oder der Versorgung der Bevölkerung mit Gas und Öl zeigt. Angesichts der genannten Herausforderungen blickt die Akademieninitiative „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) in dieser Veranstaltung auf die Vernetzung zukünftiger Versorgungsinfrastrukturen: Wo besteht Anpassungsbedarf? Wie kann die Energiewende zu mehr Resilienz führen? Welche innereuropäischen Schnittstellen sind zu stärken? Wie lassen sich Lieferbeziehungen diversifizieren? Welche Lehren lassen sich aus der aktuellen Situation z.B. für den Aufbau der Infrastrukturen für klimaneutrale Energieträger ziehen? Dies sind Fragen, die ESYS mit Expert:innen und Teilnehmenden auf den Energietagen diskutiert.
Um Klimaneutralität bis 2045 zu erreichen und gleichzeitig Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit zu gewährleisten, muss das Energiesystem in Deutschland weiter transformiert werden. Vor diesem Hintergrund wurde im Rahmen der Initiative Zukunft Deutschland 2050 eine Studie zur zukünftigen Energieversorgung durchgeführt. Sie liefert Impulse dazu, wie Deutschland effizient, resilient und langfristig tragfähig mit hinreichenden Mengen an nachhaltiger Energie versorgt werden kann – und dies zu volkswirtschaftlich, industriell, aber auch individuell vertretbaren Preisen.
Ideen wie das zukünftige Energiesystem aussehen kann, existieren viele, u.a. auf Basis von Systemmodellierungsstudien. Doch wie kann die Transformation zu diesem zukünftigen Energiesystem tatsächlich gelingen? Diese Frage ist Gegenstand der Studie, die am 05.05.2026 auf den Berliner Energietagen vorgestellt wird. Im Anschluss werden die zentralen Punkte in einer Paneldiskussion vertieft.
Wir wollen über die Kraftwerksstrategie und die Ausgestaltung des künftigen Kapazitätsmarktes reden:
Bis 2035 sollen mindestens 4.400 MWp der Berliner Bruttostromerzeugung aus Photovoltaik stammen – das zentrale Ziel des Masterplan Solarcity. Doch wie lässt sich der produzierte PV-Strom nicht nur direkt nutzen, sondern auch in andere Sektoren integrieren? Besonders spannend wird es, wenn Solarstrom auf die Mobilitätswende trifft: Wie kann er die Ladeinfrastruktur revolutionieren und die Elektromobilität in der Hauptstadt voranbringen?
In dieser Veranstaltung der Berliner Energietage beleuchten wir den Status quo, die Potenziale und die Herausforderungen der Nutzung von PV-Strom für die Ladeinfrastruktur. Erhalten Sie exklusive Einblicke von Expert:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis, unter anderem zu folgenden Themen.
Ob Kommunen, Unternehmen oder Privatpersonen – diese Veranstaltung bietet wertvolle Impulse für alle, die die Energiewende aktiv mitgestalten und die Ladeinfrastruktur der Zukunft verstehen wollen. Freuen Sie sich auf fundierte Fachvorträge und die Möglichkeit zum Austausch mit den Referent:innen!

