Die Leitveranstaltung für Energiewende und Klimaschutz findet in 2026 vom 15. bis zum 17. April digital sowie vom 4. bis 6. Mai in Präsenz in Berlin statt. Hier sehen Sie das umfangreiche Gesamtprogramm mit über 110 — kostenfreien — Einzelveranstaltungen unterschiedlichster Institutionen, zu denen Sie sich ab sofort anmelden können. Unser Filter hilft Ihnen dabei, das Programm nach Ihren eigenen Interessen zu sortieren sowie nach konkreten Themen oder den wieder rund 600 Speaker:innen im Volltext des Programms zu suchen. Legen Sie die Events mit einem Klick in den Warenkorb und buchen Sie Ihren Besuch noch heute! Fragen zur Buchung beantworten wir Ihnen in unserer umfangreichen FAQ.
Die bundesweite Energieeffizienz-Expertenliste startete 2011 für den Wohn- und Nichtwohnbereich. Aktuell umfasst sie insgesamt ca. 22.000 nachweislich qualifizierte Expertinnen und Experten.
2023 wurde diese Liste um den Bereich „Anlagen & Prozesse“ erweitert. Durch diese Erweiterung können qualifizierte Experten und Expertinnen in die Energieeffizienz-Expertenliste angeben, dass sie beim Stellen von Förderanträgen für die „Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft“ unterstützen können.
Durch das Anpassen sowie Absichern von Qualifikationsstandards soll die Beratungsqualität für die Bundesförderung gesteigert und damit die Erfolgsquote bei der Fördermittelakquise von Unternehmen verbessert werden.
Die Wärmewende im Gebäudesektor gehört zu den zentralen Herausforderungen der deutschen Energie- und Klimapolitik. Gebäude verursachen einen erheblichen Anteil der CO₂-Emissionen – gleichzeitig gelten Effizienzsteigerungen beim Energieverbrauch seit Jahren als Schlüssel zur Senkung von Betriebskosten und Emissionen. Doch welche Strategie führt zum Ziel: Fokus auf Energieeffizienz oder eine konsequente Ausrichtung an den tatsächlichen CO₂-Emissionen?
Während Effizienzstandards häufig auf aufwendige Sanierungen und hohe Investitionen setzen, argumentieren andere Ansätze für eine stärkere CO₂-Orientierung – etwa durch den Einsatz klimafreundlicher Heizungsanlagen und Energieträger. Doch stehen sich diese Ansätze tatsächlich im Weg? Oder braucht es einen pragmatischen Mittelweg, der sowohl Energieeinsparung als auch Emissionsreduktion sinnvoll miteinander verbindet?
Unsere Veranstaltung bringt Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Praxis zusammen, um genau diese Fragen zu diskutieren. Im Mittelpunkt steht die Suche nach tragfähigen Lösungen für eine erfolgreiche Wärmewende: Wie können Investitionen in Gebäudemodernisierung finanziert werden? Welche Rolle spielen staatliche Förderung und regulatorische Rahmenbedingungen? Und wie lässt sich sicherstellen, dass die Transformation sozialverträglich bleibt und breite gesellschaftliche Akzeptanz findet?
Nicht zuletzt stellt sich die Frage, welchen Beitrag das neue Gebäudemodernisierungsgesetz zu diesen Zielen leisten kann. Setzt es die richtigen Anreize – besteht Nachbesserungsbedarf? Gemeinsam wollen wir Perspektiven ausloten, Zielkonflikte beleuchten und Wege aufzeigen, wie die Wärmewende im Gebäudesektor bis 2045 erfolgreich gelingen kann.
Bürokratie ist überall und besonders auch im Energiesektor vorhanden – bei Förderprogrammen, Nachweispflichten, dem Eich- und Messwesen, Netzentgeltregulierung und vielem mehr. Die Frage ist: Muss das sein? Oder sind das Traditionen aus einer Zeit vor der Liberalisierung des Elektrizitätsmarkts, der Digitalisierung oder der künstlichen Intelligenz?
Es besteht eine gewisse Sensitivität für den Vollzugsaufwand der öffentlichen Hand – dieser wird als Prognose jedem Gesetzesvorschlag vorangestellt und Haushaltskürzungen erhöhen den Druck, diesen zu reduzieren. Aber auch Unternehmen und Verbraucher:innen sind von hohem Verwaltungsaufwand betroffen. Praxiserfahrungen zeigen, dass hohe bürokratische Anforderungen oft nicht durch eigene Mitarbeiter:innen abgedeckt werden können und eher wie ein Konjunkturprogramm für teure Beratungsunternehmen wirken. In manchen Firmen sind auch eigene Personen notwendig, nur um nicht betriebsnotwendige Berichtspflichten z.B. für Subventionen zu erfüllen. Unsere Evaluation der Strompreiskompensation zeigt, dass Nachweispflichten als Bürokratiekosten die Inanspruchnahme von Förderprogrammen und damit deren Wirksamkeit sowie die Steuerbarkeit der Programme reduzieren.
Können wir als Gesellschaft auch im Angesicht einer abnehmenden Transformationsbereitschaft und zunehmendem Transformationsdruck diesen Wirkungsverlust noch leisten? Wie viele Nachweise brauchen wir wirklich? Können administrative Vereinfachung und Bürokratieabbau in der Förderpraxis vielleicht sogar einen Klimaschutzhebel darstellen?
Diese und anknüpfende Fragen wollen wir im Rahmen eines Online-Panels aus verschiedenen Perspektiven beleuchten und diskutieren.
Eine neue Studie zur Wirtschaftlichkeit der CO₂-Abscheidung aus Biomasse zeigt: Bioenergieanlagen in Deutschland besitzen ein erhebliches Potenzial für sogenannte Negativemissionen. Technologien wie BECCS (Bioenergy with Carbon Capture and Storage) und BECCU (Bioenergy with Carbon Capture and Utilization) könnten einen wichtigen Beitrag leisten, um verbleibende Treibhausgasemissionen auszugleichen - und das bereits heute zu Preisen, die in der Nähe des CO2 Preises liegen!
Doch wie hoch sind die Kosten der CO₂-Abscheidung genau, was sind wesentlich Kostentreiber, wie schätzen Experten das Vermarktungspotenzial ein und welche Hürden gibt es auf dem Weg auszuräumen? Folgen sie unserer Moderatorin durch das Programm und diskutieren Sie mit!
Die erneuerbaren Energien sind ein entscheidender Baustein der energiewirtschaftlichen Transformation. Mit Blick auf Fragen der Systemkosten, Resilienz und Kreislaufwirtschaft wird im Energieforschungsprogramm des BMWE ein breites Themenspektrum untersucht. Dabei stehen sowohl die Wärme- als auch Stromversorgung im Fokus. In der Session 'Aktuelle Herausforderungen der erneuerbaren Energien' stellen junge Forschende Förderprojekte vor, die praxisnahe und zukunftsweisende Ansätze zu den Technologien Geothermie, Windenergie und Photovoltaik aufzeigen. Lassen Sie sich inspirieren von aktuellen Lösungsansätzen und jungen Ideen, die konkrete Umsetzungsstrategien aufzeigen und uns dem Ziel einer nachhaltigen Energieversorgung einen großen Schritt näherbringen.
Im Anschlluss an die Vorträge besteht die Möglichkeit zur Diskussion mit den Vortragenden.
Teilnehmer:
Andreas Koch-Martin | SHK Innung Berlin - Geschäftsführer
Prof. André Kremonke | TU Dresden - Professur für Gebäudeenergietechnik und Wärmeversorgung
Burckhardt Bonello | Meister Systems GmbH - Geschäftsführer
Max Franke | Lokalleads GmbH - Geschäftsführer
Tobias Lerche | Eneka GmbH - Geschäftsführer
René Ebert | VdZ Wirtschaftsvereinigung Gebäude und Energie e.V. - Geschäftsleiter (Moderation)
Welche Rolle spielen Unternehmen in der TGA heute als aktive Innovationstreiber? Diese Podiumsdiskussion unterzieht die Forschungslandschaft der Energie- und Gebäudetechnik einem Realitätscheck und beleuchtet die strategische Zusammenarbeit von KMU mit Forschungsinstituten. Wir diskutieren die Rahmenbedingungen für unternehmensnahe Forschung in Deutschland: Von der Effektivität der Förderprogramme bis hin zum praktischen Transfer in den Markt. Wo finden Betriebe die besten Synergien mit der Wissenschaft und welche Hürden – zwischen Bürokratie und Fachkräftemangel – bremsen die Innovationskraft der Branche aktuell aus?
Im Rahmen der Berliner Energietage startet die Praxisgruppe Tiefengeothermie vom EBZ Bochum und CO2zero Berlin. Im Fokus stehen praxistaugliche und übertragbare Nullemissions-Modelle: wie können Tiefengeothermie und andere nicht-fossile Energien im Detail zu einer sozialverträglichen Wärmewende beitragen?
Für die Wohnungswirtschaft bietet die Praxisgruppe die Gelegenheit, sich frühzeitig mit einer Schlüsseltechnologie der künftigen Wärmeversorgung auseinanderzusetzen. Gezeigt wird, wie Wohnungsunternehmen durch Tiefengeothermie Versorgungssicherheit stärken, Kostenrisiken begrenzen und ihre Bestände zukunftsfähig weiterentwickeln können.
Ergänzend werden Förderung, Finanzierung sowie Investitions- und Betriebskosten behandelt. Die Praxisgruppe bündelt Wissen aus Forschung und Praxis, macht erfolgreiche Ansätze sichtbar und wird über die Berliner Energietage hinaus mit Seminaren, Veranstaltungen und Qualifizierungsangeboten fortgeführt.
Deutschland läuft Gefahr, die gestellten CO2-Minderungsziele in 2030 und danach deutlich zu verfehlen. Ein zu geringer Beitrag für den internationalen Klimaschutz und massive Strafzahlungen an die EU wären die Folge. Ein Grund dafür ist, trotz eines im Juli 2024 novellierten Klimaschutzgesetzes, das überwiegende Ausbleiben einer konsistenten Governance - im Bund, bei den Ländern und in den Kommunen. Die VertreterInnen der heute hier anwesenden Klimabeiräte bzw. Klimaschutzräte der Länder wollen exemplarisch auf die Defizite im Bereich der Sektorenziele, beim Monitoring, bei der Beteiligung der Gesellschaft und der politischen Verantwortlichkeit hinweisen und verbesserte Umsetzungsstrukturen der Klimaschutzziele diskutieren.
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) präsentiert zusammen mit dem Projektträger Jülich den neuen Innovationswettbewerb Energiequartiere. Er soll wichtige Impulse für die Modernisierung im Bestand setzen: In drei Wettbewerbsphasen DESIGN, BUILD und OPERATE werden innovative Konzepte für lebenswerte und klimaneutrale Quartiere entwickelt, vor Ort umgesetzt und im laufenden Betrieb optimiert. Der Wettbewerbscharakter wird dabei über die gesamte Laufzeit aufrechterhalten: Innovationskonsortien bestehend vor allem aus Energieversorgern, Wohnungswirtschaft und Forschungspartnern messen sich untereinander, streben nach der besten Lösung – und profitieren gleichzeitig von dem Exzellenz-Netzwerk, das sie miteinander bilden.
In der Session sprechen Expertinnen und Experten aus den Bereichen Energie, Wohnungswirtschaft und Städte/Kommunen. Sie beleuchten die Herausforderungen, denen sich Quartiere heute und in Zukunft stellen müssen, und zeigen auf, welche Chance der Innovationswettbewerb Energiequartiere eröffnen kann.
Lernen Sie den Innovationswettbewerb Energiequartiere kennen und bewerben Sie sich ab Mai 2026.
Einführung
Dr. Rodoula Tryfonidou, Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE)
Innovationswettbewerb Energiequartiere
Ann Köbler, Projektträger Jülich (PtJ)
Dr. Katharina Simon, Bergische Universität Wuppertal
Perspektiven Energieversorger und Wohnungswirtschaft
Dr. Matthias Dümpelmann, 8KU Eine Kooperation von 8 kommunalen Energieunternehmen
Michel Böhm, GdW Die Wohnungswirtschaft Deutschland
Moderation
Dr. Stefan Krengel, Projektträger Jülich (PtJ)
Wärmepumpe oder „Biotreppe“? Elektronen oder Moleküle? Das Eckpunktepapier zum neuen Gebäudemodernisierungsgesetz wird kontrovers diskutiert. Sorgen die vorgeschlagenen Lösungen für das Erreichen der Klimaziele im Gebäudesektor? Ist die Dekarbonisierung des Gebäudebestandes für Immobilienbesitzer bezahlbar? Oder ist die Wärmewende aufgrund der Energiepreisentwicklung gar ein Selbstläufer? Expertinnen und Experten diskutieren Chancen, Grenzen und realistische Wege zwischen politischem Anspruch und praktischer Machbarkeit.
Nach der Diskussionsrunde sind die Teilnehmer der Veranstaltung zu Snacks und Fingerfood eingeladen, wobei die Möglichkeit zum Networking besteht.
Die Registrierung zu dieser Veranstaltung gilt als Interessenbekundung und erfordert eine gesonderte Bestätigung per E-Mail durch den Veranstalter. Nach Ihrer Anmeldung erhalten Sie in Kürze eine Rückmeldung.
Die bundesweite Initiative Energieeffizienz- und Klimaschutz-Netzwerke (IEEKN) und die Arbeitsgemeinschaft Energieeffizienz- und Klimaschutz-Netzwerke Deutschland e. V. (AGEEN) laden traditionell im Rahmen der Berliner Energietage zu einer gemeinsamen Konferenz ein. Unter dem Motto „Fortschritt neu denken: Vernetzt. Effizient. Finanzierbar.“ diskutieren wir mit Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft über die Erfolgsfaktoren für Unternehmen und Kommunen, um gut für die Zukunft aufgestellt zu sein. Wir zeigen, wie Netzwerke sie dabei unterstützen, indem sie den Erfahrungsaustausch erleichtern, Orientierung bieten und Kooperationen ermöglichen. Wir nehmen praxisnahe Finanzierungsmöglichkeiten und zukunftsgerichtete technische Lösungen in den Blick, die Energieeffizienz und Klimaschutz in Betrieben und Kommunen voranbringen.
Nehmen Sie Impulse mit, tauschen Sie sich aus und entwickeln Sie gemeinsam praktikable Lösungen für nachhaltiges Wachstum.
Die Eckpunkte der Bundesregierung für ein Gebäudemodernisierungsgesetz werden derzeit intensiv diskutiert. Für die Wärmewende im Gebäudesektor kommt es nun entscheidend darauf an, wie der politische Rahmen konkret ausgestaltet wird und welche Lösungen in der Praxis tragfähig sind. Gemeinsam mit führenden Heizgeräteherstellern nehmen wir daher den neuen Rahmen in den Blick und machen einen Praxischeck: Wir diskutieren den Hochlaufpfad für Wärmepumpen, die Rolle der Fernwärme und das Potenzial der sogenannten Biotreppe für eine technologieoffene Wärmewende. Fest steht: Die Transformation der Wärmeversorgung gelingt nur mit einem breiten Technologiemix und verlässlichen Rahmenbedingungen für Investitionen. Die zentrale Frage lautet daher: Wie kann die Wärmewende jetzt spürbar an Tempo gewinnen?
Bis 2045 muss auch der Verkehrssektor klimaneutral werden. Die Menschen in Deutschland stehen dabei vor ganz unterschiedlichen Herausforderungen und verfügen über unterschiedliche Handlungsmöglichkeiten.
Auf Basis eines umfassenden Datensatzes der infas 360 wurden 11 unterschiedliche Lebenslagen differenziert. Dieser Datensatz enthält relevante Informationen zu ÖPNV-Verfügbarkeit, E-Auto-Besitz, Einkommen oder Alter oder zu allen Wohngebäuden in Deutschland.
Der bewährte Persona-Ansatz des Sozial-Klimarats wurde speziell auf die Handlungsmöglichkeiten in der Mobilitätswende und der Antriebswende angewendet. Dadurch lassen sich sozialer Unterstützungsbedarf und politische Handlungsmöglichkeiten für den Ausbau von ÖPNV oder E-Auto-Förderprogramme erkennen.
Gebäude erfüllen existenzielle Funktionen in den Bereichen Wohnen und Arbeiten. Sie sind darüber hinaus aber Gegenstand vielfältiger gesellschaftlichen Anforderungen im Bereich Klimaschutz, die sich oftmals im Spannungsverhältnis z.B. zu sozialen Fragen befinden. Die Vortrags- und Diskussionsveranstaltung des BMWSB stellt künftige klimabezogene Anforderungen in ausgewählten Bereichen dar und referiert aktuelle Fördermöglichkeiten. Abschließend werden Anforderungen und politische Regulierungen im Spannungsfeld von Wirtschaftlichkeitserwägungen und sozialen Fragen diskutiert.
Die Energieforschung ist hochdynamisch, die Forschungsthemen entwickeln sich beständig weiter. Sie möchten energiewirtschaftliche Begriffe verstehen? Sie wollen den Überblick behalten, worum es aktuell in der Energieforschung geht? Sie sind daran interessiert, wohin Mittel für die Energieforschung fließen?
Wir stellen Ihnen EnArgus vor, das zentrale Informationssystem „Energieforschung und Energietechnologien”. EnArgus ist seit über 10 Jahren der Informationslieferant für eine transparente Energieforschungsförderung. Mit Wiki, Ontologie und tagesaktueller Datenbank bietet es einen zentralen Zugang zu Forschungsvorhaben, Themen und Begriffen der Energieforschung.
Diese Session bietet Ihnen Einblicke in das System und jüngste Weiterentwicklungen.
Wir wollen über die Kraftwerksstrategie und die Ausgestaltung des künftigen Kapazitätsmarktes reden:
Was kostet der Abschied von der Gasheizung – und wie gelingt er fair und praxistauglich? Anhand einer aktuellen Untersuchung des Verbraucherzentrale Bundesverbands und eines wegweisenden Urteils zur Kündigung von Gasnetzanschlüssen möchten wir mit Ihnen diskutieren, an welchen Stellschrauben gedreht werden muss, damit die Energiewende im deutschen Heizungskeller tatsächlich gelingt: Welche Regeln müssen klarer werden? Wo passen Förderbedingungen und Preisstrukturen noch nicht? Und was braucht es, damit der Schritt zur Heizung der Zukunft für Verbraucher:innen planbar und bezahlbar wird?
Bis 2035 sollen mindestens 4.400 MWp der Berliner Bruttostromerzeugung aus Photovoltaik stammen – das zentrale Ziel des Masterplan Solarcity. Doch wie lässt sich der produzierte PV-Strom nicht nur direkt nutzen, sondern auch in andere Sektoren integrieren? Besonders spannend wird es, wenn Solarstrom auf die Mobilitätswende trifft: Wie kann er die Ladeinfrastruktur revolutionieren und die Elektromobilität in der Hauptstadt voranbringen?
In dieser Veranstaltung der Berliner Energietage beleuchten wir den Status quo, die Potenziale und die Herausforderungen der Nutzung von PV-Strom für die Ladeinfrastruktur. Erhalten Sie exklusive Einblicke von Expert:innen aus Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis, unter anderem zu folgenden Themen.
Ob Kommunen, Unternehmen oder Privatpersonen – diese Veranstaltung bietet wertvolle Impulse für alle, die die Energiewende aktiv mitgestalten und die Ladeinfrastruktur der Zukunft verstehen wollen. Freuen Sie sich auf fundierte Fachvorträge und die Möglichkeit zum Austausch mit den Referent:innen!

